Theorie und Praxis vereint

Alles unter einem Dach: Im September startet APD eigenes Pflegefachseminar in der Altstadt – 1.250 Euro Gehalt im 1. Lehrjahr – „Ausdruck sozialer Verantwortung für Gelsenkirchen“

Theorie und Praxis unter einem Dach: Als erster privater ambulanter Pflegedienst in NRW eröffnet die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH ein Pflegefachseminar im eigenen Hause. Am Standort Pastoratstraße – verkehrsgünstig und zentral in der Altstadt gelegen – werden zum 1. September bis zu 20 angehende Altenpflegefachkräfte ihre Ausbildung aufnehmen.

„Unser Ziel ist es, die Auszubildenden noch besser auf ihren zukünftigen Beruf vorzubereiten und sie zugleich enger an unser Unternehmen heranzuführen“, sagt Claudius Hasenau, Geschäftsführer der APD-Gruppe, über das jüngste Projekt des 1993 gegründeten Familienunternehmens. Dem Thema Ausbildung widmet die APD seit jeher großes Augenmerk. Die Ausbildungsabteilung begleitet derzeit 54 Frauen und Männer auf ihrem Weg in die Pflege – mehr denn je. Claudius Hasenau: „Die interne Pflegefachschule ist ein kleines Rettungsboot, das die APD-Gruppe zu Wasser lässt, um dem bestehenden Pflegenotstand entgegenzuwirken. Dies ist unser Ausdruck der sozialen Verantwortung für diese Stadt.“

Als Kooperationspartner für das APD-Pflegefachseminar konnte der Pflegedienst die ToP-Pflegeschule in Bottrop gewinnen, einen langjährigen Partner in der Ausbildung. Um eine eigene Pflegefachschule eröffnen zu dürfen, musste das Pflegeunternehmen eine Vielzahl von Auflagen erfüllen, die von der Bezirksregierung Münster streng geprüft wurden. Ihren Blockunterricht absolvieren die APD-Azubis ab September an der Pastoratstraße in modern ausgestatteten Vortragsräumen (Bild oben) mit Praxisbibliothek und Praxisraum. 20 APD-Mitarbeitende haben sich zu Praxisanleitern qualifizieren lassen, um die Auszubildenden während der Zeit des praktischen und theoretischen Lernens zu begleiten und zu unterstützen. Geleitet wird die Ausbildungsabteilung durch Mareike Finger, eine akademisierte Pflegefachkraft.

Was viele gar nicht wissen: Der Einstieg in den Pflegeberuf lohnt sich – auch finanziell. Bereits im ersten Ausbildungsjahr verdienen die angehenden Altenpfleger monatlich 1.250 Euro brutto und damit mehr als viele andere Berufsanfänger. Der Beruf ist zukunftssicher und bietet eine Vielzahl von Qualifizierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, besonders für Frauen.

Wenn Pflege, dann APD: Das Bewerbungsverfahren für die neue APD-Akademie läuft. Mehr Infos: www.apd.de