„Querbeet“ trotzt der Hitze

Das Gewächshaus diente bei „Querbeet“ als Ausstellungsgebäude, während auf der selbst gebauten Bühne verschiedene Künstler auftraten, unten Johanna Eicker vom Duo „Roads & Shoes“.

Künstlerische Vielfalt im Metropolengarten auf Dahlbusch

(win) „Querbeet“ nennt sich das Kulturfestival am Dahlbusch, das Ende Juli zum zweiten Mal stattfand. Der Begriff könnte passender nicht sein, befindet sich der Veranstaltungsort doch mitten im Metropolengarten auf Dahlbusch und bietet das Programm zudem für jeden etwas.

Und so gab es an einem Abend Jazz, an anderen Klassik, Folk, Rock, Blues und auch Techno durfte nicht fehlen. Vielfalt bot nicht nur das musikalische Programm, neben literarischer Lesung und Poetry Slam wurde auch eine Tanz-Performance angeboten. Nicht zuletzt durften im Gewächshaus Werke neun verschiedener Künstlerinnen und Künstler bestaunt werden. Das taten die Gäste auch, obwohl es an den meisten der Veranstaltungstage enorm heiß war.
Über die Resonanz waren die Gastgeber froh: „Sie hat sich verdoppelt gegenüber dem Vorjahr“, sagt Stefan Belz, einer der Organisatoren von Querbeet und Mitbegründer des Vereins Metropolengarten auf Dahlbusch. Was Belz besonders freut: „Diesmal sind endlich auch Leute aus Rotthausen gekommen.“

Sein großer Dank gilt Helmut Warnke, dessen gute Kontakte in die künstlerische Szene auch diesmal mehr als hilfreich waren. Nach „Querbeet“ musste die kleine Schar der ehrenamtlichen Organisatoren aber durchschnaufen. Belz: „Ein zehntägiges Festival ist ein echter Kraftakt“.