Präventionsrat setzt seine Arbeit fort

Stadtteil kämpft weiter gegen Müll und illegale Fahrzeuge

(JP) Obwohl der Präventionsrat Anfang September kein öffentliches Treffen abhielt, nehmen die Vorsitzenden Peter Müller und Andreas Lange Anregungen der Bürgerinnen und Bürger weiter auf. Trotz Corona bleiben die bekannten Probleme.

In den Abendstunden herrscht auf dem Ernst-Käsemann-Platz Hochbetrieb. Abgemeldete Fahrzeuge füllen den Marktplatz. „Die Szenerie gleicht dann einem Gebrauchtwagen-Handel. Die illegalen Fahrzeuge werden teilweise zum Verkauf angeboten. Die Leute veranstalten zur Vorführung kurze Rennen“, beschreibt Andreas Lange die Situation vor Ort.
Auch die Sauberkeit bleibt ein Problem: Müller und Lange vermelden weiterhin zahlreiche Verunreinigungen an verschiedenen Punkten im Stadtteil.

Sofern es der Verlauf der Corona-Pandemie zulässt, plant der Präventionsrat eine öffnentliche Sitzung am Dienstag, 1. Dezember, um weitere Problematiken mit dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD), der Polizei sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. Bis dahin können Anliegen persönlich bei Peter Müller und im Landenlokal von Andreas Lange an der Steeler Straße 70 gemeldet werden. Alternativ per Mail an präge@rotthausen.info.


Kein Treffen: Feldmark sammelt anliegen digital

Aufgrund der aktuellen Situation findet kein großes Treffen des Präventionsrates in der Feldmark statt. Die Verantwortlichen bitten jedoch darum, Anregungen und Themenvorschläge bis Sonntag, 13. September, per Mail an quartiersprojekte@vewo-gmbh.de zu senden. Das Spektrum reicht von Anmerkungen zur Sauberkeit, über die Verkehrssituation bis hin zur Sicherheit und soll zu einem guten und nachbarschaftlichen Zusammenhalt im Stadtteil beitragen.

Um die Anliegen an die richtigen Ansprechpartner bei der Polizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) weiterzuleiten, benötigt der Präventionsrat genaue Angaben zur Sachlage sowie zum Ort (Straße/Hausnummer) und die Kontaktdaten für eventuelle Rückfragen.