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Junge Talente für die Pflege gesucht – APD hat zum Ausbildungsstart am 1. November noch Plätze frei!

1.140 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr verdienen, bereits ab dem 1. November in einem der modernsten Gesundheitsunternehmen des Ruhrgebiets lernen und hinterher einen interessanten Job mit besten Zukunftsschancen in der Tasche haben: Die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH macht‘s möglich.

Die nächste Ausbildungsrunde zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau bei der APD beginnt am 1. November 2020. „Wir haben noch Plätze frei“, sagt Ausbildungsleiterin Mareike Finger, die derzeit bei der APD die Ausbildung von 60 angehenden Pflegefachkräften koordiniert. Das ist bei 450 Mitarbeitenden eine Azubi-Rekordquote von 13 Prozent!
Immer wieder muss Mareike Finger mit dem hartnäckigen Vorurteil aufräumen, dass in der Pflege schlecht bezahlt wird: „Unsere Azubis verdienen bereits im ersten Ausbildungsjahr 1.140 Euro pro Monat – damit liegt die Pflege mit an der Spitze bei den bestdotierten Ausbildungsberufen.“ Die praktische Ausbildung findet in der modernen APD-Zentrale an der Pastoratstraße in Mitte und in den APD-Demenz-Wohngemeinschaften statt. Die theoretische Ausbildung erfolgt in der ToP Pflegefachschule im neuen Kompetenzzentrum Pflege Gelsenkirchen statt, das im November an der Pastoratstraße seine Tore öffnet. In diesem hochwertigen Arbeitsumfeld lernen die Azubis die Möglichkeiten der Digitalisierung kennen und probieren E-Mobilität aus. Attraktive Extras wie Teambuilding im Klettergarten oder Escape Room und Zuschüsse zum Fitness-Studio machen zusätzlich Spaß. Kein Wunder, dass die APD auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.de von begeisterten Azubis mit 4,2 von 5 Sternen beurteilt wird. Die Zusammensetzung des Pflegenachwuchses ist ein Spiegel der Gesellschaft: Hier büffeln Schulabgänger Seite an Seite mit Quereinsteigern, Wiedereinsteigern oder Pflegehilfskräften, die sich weiterentwickeln wollen. „Die Bezeichnung ,United Nations of APD‘ trifft den Nagel auf den Kopf,“ sagt Mareike Finger. Der private ambulante Pflegedienst beschäftigt mittlerweile Menschen aus 13 Nationen.

Damit die Ausbildung gut gelingt, hat die APD eigene Praxisanleiter (Bild links) geschult, die die Nachwuchskräfte unterstützen und motivieren. Bei Eignung wartet ein spannender und zukunftssicherer Arbeitsplatz: Nie waren die Aussichten auf einen festen Job bei der APD im Anschluss an die Ausbildung besser als heute.

Jetzt zum 1. November bewerben: karriere.apd.de