18 „Neue“ starten in die Pflege:

APD legt bei Azubis um 16 Prozent zu! 58 Frauen und Männer lassen sich bei privatem ambulantem Pflegedienst zur Altenpflegefachkraft qualifizieren – Interne Ausbildungsabteilung mit eigener Akademie

Noch nie hatte die APD (APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH) so viele Auszubildende wie heute: 18 Frauen und Männer beginnen im April und Mai bei dem privaten ambulanten Pflegedienst mit der dreijährigen Altenpflegeausbildung. Nachdem gerade zehn frischgebackene Altenpfleger ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, erhöht sich die Zahl der APD-Azubis damit von 50 auf nunmehr 58: Das entspricht einer Steigerung von 16 Prozent!

Für den Run auf die Ausbildungsplätze hat APD-Chef Claudius Hasenau eine einfache Erklärung: „Am 1. Januar 2020 beginnt die generalisierte Pflegeausbildung. Viele Teilnehmer wollen aber nach dem alten Gesetz eine auf die Altenpflege spezialisierte Ausbildung beginnen. Diese ist mit einer Ausbildungsvergütung von monatlich 1.141 Euro im ersten Jahr nicht nur besser bezahlt, sondern auch inhaltlich wesentlich gründlicher.“
„18 Auszubildende in unsere Abläufe zu integrieren und durch die Ausbildung zu begleiten, stellt eine große Herausforderung für unser Unternehmen dar“, sagt der APD-Pflegedienstleiter Björn Schulte, der gemeinsam mit der APD-Qualitätsbeauftragten Janina Bialon für die angehenden Altenpflegefachkräfte verantwortlich ist. Unterstützung erhalten sie durch speziell geschulte Praxisanleiter. Aktuell absolvieren zehn erfahrene Pflegefachkräfte der APD eine entsprechende Weiterbildung. In Zukunft werden sie – gemeinsam mit zehn weiteren Kolleginnen und Kollegen – die Newcomer persönlich unterstützen, damit diese ihr Ausbildungsziel mit Erfolg erreichen.
Die APD zählt mit mehr als 450 Mitarbeitenden, über 900 Patienten, einer Tagespflege und 18 Demenzwohngemeinschaften zu den größten privaten ambulanten Pflegediensten in Deutschland. Um die 58 Auszubildenden kümmert sich eine speziell geschulte Pädagogin in einer eigenen Ausbildungsabteilung.
Die APD-Akademie organisiert in modernen Schulungsräumen an der Pastoratstraße 1 hausinterne Fort- und Weiterbildungen. Um das Gelernte für die Praxis zu vertiefen, stehen den Auszubildenden ein professionell ausgestatteter Lehr- und Praxisraum sowie eine Fachbibliothek zur Verfügung. APD-Chef Claudius Hasenau: „Mit der Gründung und dem Ausbau unserer APD-Akademie wollen wir dem Fachkräftemangel in dieser Region entgegenwirken. Damit stellen wir uns als sozialer Dienstleister unserer sozialen Verantwortung für die Stadt Gelsenkirchen.“