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3 x Monopoly zu gewinnen

Die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH verlost zusammen mit der Rotthauser Post drei Monopoly-Spiele der Gelsenkirchen-Edition im Wert von jeweils 39,95 Euro. Einsendeschluss ist Freitag, 22. Februar 2021.

 

Hier könnt ihr die ganze Ausgabe schon vorab lesen! Und gewinnen!

 

Glosse

Das Rotthauser Verhältnis zu Gelsenkirchen ist gespalten. Am südlichen Zipfel der Stadt fühlt man sich immer mal nicht wirklich beachtet. Und wird in dieser Meinung leider auch immer wieder bestätigt.

Da ist das leidige Thema Volkshaus, das in unregelmäßigen Abständen mit Expertenrunden und Studien hochgeholt wird, bei dem sich aber schon jahrzehntelang nichts wirklich bewegt. „Würde das Volkshaus in Buer stehen, wäre es längst saniert“, soll einst ein Bürgermeister gesagt haben. Ob’s stimmt oder nicht; ein Fünkchen Wahrheit dürfte schon in der Aussage stecken.

Und jetzt zeigte sich, dass Rotthausen nicht allen Entscheidungsträgern wirklich bekannt ist. Die führten doch am 20. Oktober tatsächlich die Maskenpflicht in Rotthausen ein – auf dem Ernst-Käsemann-Platz.

Nun darf angesichts der sich ständig verändernden Corona-Lage und der damit verbundenen Vorschriften mal ein Fehler passieren. In Fußgängerzonen sollte die Vorschrift gelten. Und als solche ist der Platz eben ausgewiesen. Keinem Beteiligten fiel das auf, weil niemand den Platz kannte, der unter Maskenpflicht gestellt wurde.

Mittlerweile wurde diese aufgehoben, gilt seit 2. November für die Karl-Meyer-Straße. Dort also, wo die Rotthauser den Großteil ihrer Einkäufe erledigen und sich treffen. Das tun sie nicht auf dem Marktplatz – und leider schon lange nicht mehr im Volkshaus.
Frank Winter

 

Maskenplficht auf Karl-Meyer-Straße

Seit dem 2. November gilt die Maskenpflicht in Rotthausen auf der Karl-Meyer-Straße zwischen der Steeler Straße und der Schonnebecker Straße. Bereits am 20. Oktober hatte die Stadt Gelsenkirchen eine Maskenpflicht auf dem Ernst-Käsemann-Platz ausgesprochen. Diese Regelung gilt nun ab November nicht mehr. Die Stadt reagiert damit auf die Kritik aus der Bevölkerung. Die dortige Personendichte rechtfertige die Maßnahme nicht. Bei Missachtung der Maskenpflicht ist ein Verwarngeld von 50 Euro fällig.