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Glück gehabt!

Mit Rolf Nowak, Claudia Merlo, Thomas Ludyga, Franz-Josef Haschke und Gabriele Maliszewski dürfen sich gleich fünf Personen über einen Getränkegutschein von TrinkGut Held freuen. Die Rotthauser Post gratuliert herzlich allen Gewinnern!

Alle Gewinnerinnen und Gewinner erhalten je einen Gutschein über 30 Euro.
Der Gewinn kann im Getränkemarkt an der Achternbergstraße 3 gegen Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises eingelöst werden und ist nicht übertragbar.

 

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Vermintes Gelände

Oder: Zensur findet nicht statt

Ein Kommentar von Susanne Schübel

Das Presseamt der Stadt Gelsenkirchen ist verpflichtet, die Medien mit Informationen über städtische Aktivitäten, Planungen und Vorhaben zu versorgen. Das klappte bisher gut und reibungslos. Wenn es jedoch um die Fortsetzung der Stadtteilentwicklung in Rotthausen geht, kann das Informationsrecht der Presse auch mal außer Kraft gesetzt werden.

Eine Anfrage der Rotthauser Post für ein Interview mit der Stadtplanerin Sarah Loch, die zum 1. Juli 2019 die Nachfolge des populären „Quartierskümmerers“ Andreas Beilein angetreten hat, entwickelte sich zum Lehrbeispiel für „Presseverhinderung“. Zunächst wurde die Anfrage über Wochen verzögert. Die Redaktion blieb hartnäckig. Auf Wunsch mailten wir unsere Fragen vorab und gaben die Zusage, das Interview vor Druck zur Freigabe der Zitate zu übermitteln. Das alles hielt Pressesprecher Oliver Schäfer nicht davon ab, vier von sieben Fragen kategorisch streichen zu wollen, insbesondere die nach Alter, Herkunft und Ausbildung der Interviewpartnerin. Diese Informationen erfragen zu müssen, lernt jeder Medienvolontär in den ersten Wochen seiner Ausbildung. Auch ein Foto sei nicht erwünscht – ein Unding für jedes Medium.

Der Hinweis, dass die Rotthauser nach der Hängepartie um die Neubesetzung der Beilein-Position ein berechtigtes Interesse daran hätten, wer genau sich ab sofort in welcher Form um den Stadtteil und die Fördermillionen kümmern werde, konnte Schäfer nicht umstimmen. Schon gar nicht wollte er die Stadtplanerin über Beweggründe für ihre Bewerbung und zu ihrer Einschätzung des Stadtteils befragen lassen - „zu ihrem Schutz“.

Angesichts dieser Zensur verzichtete die Rotthauser Post auf das Interview. Wenn es um Stadtentwicklung geht, scheint unser Quartier „vermintes Gelände“ zu sein.

 

Berichtigung - Rotthauser Post vom 9. Juli 2019

Barbara Kloubert steckte ihren Lebensgefährten Klaus Ellenbeck mit ihrer Leidenschaft für historisches Schreiben an. Zusammen planen sie weitere Veröffentlichungen.

Auf Seite 12 der Rotthauser Post vom 9. Juli 2019 heißt es über das Buch „Straßen in Gelsenkirchen“ von Barbara Kloubert und Klaus Ellenbeck (Bild): „Das Rotthauser Stadtteilarchiv, der Heimatbund und der bekannte Heimatforscher Karlheinz Rabas haben ebenfalls mitgewirkt.“ Diese Aussage ist falsch.
Die Autoren legen Wert auf die Feststellung, dass keiner der drei Genannten an dem Buch mitgewirkt hat.
Die Redaktion bedauert den Fehler.

 

Anstehende Veranstaltungen

  1. Innovation City im Quartier

    22 August - 18:45
  2. 32. Straßenfest soll die Gemeinschaft fördern

    7 September - 15:00 - 21:00
  3. Bürger feiern Toleranz und Respekt

    8 September - 14:00 - 18:00