Wir sind die Neuen!

Wenn nicht jetzt, wann dann? Vor den Toren des Volkshauses hat sich das Redaktionsteam der neuen Rotthauser Post aufgestellt - (von links) Günter Iwannek, Susanne Schübel, Klaus Koschei, Ellen Reinhardt, Wilfried Siekmann und Georg Gerecht. Foto: Uwe Rudowitz

Rotthausen hat es längst gemerkt: Der Stadtteil hat endlich wieder seine eigene Zeitung: die Rotthauser Post! Seit Dezember 2016 erscheint sie jeden Monat immer am zweiten Dienstag mit wachsendem Umfang. Rotthausen hat die neuen Blattmacher mit offenen Armen empfangen - mit typischer Ruhrgebietsherzlichkeit, großem Interesse und jeder Menge Klartext.

Verantwortet wird das neue Medium, das es nicht nur gedruckt, sondern auch im Internet und auf Facebook gibt, vom JournalistenBüro Herne. Die Agentur ist seit fast 20 Jahren im Ruhrgebiet bekannt für Öffentlichkeitsarbeit auf Augenhöhe und aus einem Guss. Unternehmen, Verbände, Vereine und Kommunen vertrauen auf die Kompetenz und Erfahrung des Teams. In Rotthausen hat Susanne Schübel die Herausgeberschaft und Chefredaktion der neuen Rotthauser Post übernommen. Dazu versammelte die langjährige WAZ-Redakteurin ein starkes Team zur Verankerung des Periodikums im Stadtteil. Das Blatt kooperiert mit dem Rotthauser Netzwerk und dem Bürgerverein Rotthausen. Echte Kenner der Szene schreiben und fotografieren für den redaktionellen Teil: allen voran Günter Iwannek, der als „Chef vom Dienst“ und Fotograf durch Ortskenntnisse und beste Kontakte überzeugt, sowie Ellen Reinhardt, die mit Charme und eleganter Feder Porträts, Reportagen und gut recherchierte Berichte ins Blatt hebt, aber auch Georg Gerecht vom Bürgerverein Rotthausen mit seinem gefürchtet kritischen Blick auf Politik und Verwaltung. Seit Anfang 2017 komplettiert der Sozialwissenschaftler und Pädagoge Wilfried Siekmann das Redaktionsteam, der sich in Zukunft verstärkt Themen wie Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr widmen möchte.
Um Vertrieb und Anzeigen kümmert sich der einer der besten Kontaktknüpfer weit und breit: Klaus Koschei, der Erste Vorsitzende des Rotthauser Netzwerks. Ihm ist kein Weg zu weit und keine Mühe zu groß, wenn es darum geht, „sein“ Rotthausen lebens- und liebenswert zu erhalten. Klaus Koschei war es auch, der den allerersten Impuls zur Wiederbelebung der Rotthauser Post gab. Und wer Koschei kennt, weiß, dass er einen guten Gedanken niemals aufgibt.
Was wäre eine Zeitung ohne ansprechende Optik? Auch hier sind Profis mit Herzblut am Werk. Für das Editorial Design konnte die Herner Diplom-Designerin Sigrid Lundius-Gorges gewonnen werden. Sie hat die Produktion der Zeitung übernommen und verhilft Anzeigenkunden, die an ihrer Optik feilen möchten, zum perfekten Auftritt.

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