Positives Zeichen für Stadtteil

Freuen sich über die ersten Erfolge des QuartiersBüro (v.l.): Arbeitsvermittlerin Melek Topaloglu, Andreas Beilein, Städteplaner, Klaus Koschei, Vorsitzender des Rotthauser Netzwerks, der Abgeordnete Sebastian Watermeier, Dirk Sußmann, Geschäftsführer des IAG, und Markus Töns, Mitglied des Deutschen Bundestages.

Die Akteure des QuartiersBüro ziehen erste Bilanz mit den Sozialdemokraten Markus Töns und Sebastian Watermeier

Das spricht sich rum: Seit über einem halben Jahr bietet das QuartiersBüro auf der Karl-Meyer-Straße 23
einen direkten Draht zwischen Bürgern, Behörden und Stadtteil. Bei einem Besuch der Sozialdemokraten Markus Töns und Sebastian Watermeier berichteten nun die teilnehmenden Akteure des IAG, des Rotthauser Netzwerk, der Rotthauer Post und der Stadt Gelsenkirchen über die erfolgreiche erste Phase des Projekts.

„Das QuartierBüro ist immer voll“, ziehen Dirk Sußmann, Geschäftsführer des IAG, und Klaus Koschei, Vorstand des Rotthauser Netzwerk, eine positive Bilanz. „Kritische Stimmen haben wir bis jetzt noch nicht gehört.“ Niederschwellige Angebote der Verwaltung, ein offenes Ohr für Bürger und Informationen rund um den Stadtteil würden von den Rotthausern gut angenommen. Erfolgsgeschichten aus der sechsmonatigen Laufzeit sind unter anderem zehn frisch ausgebildete Flanschmonteure, die sich mit der Hilfe des Teams nun über einen neuen Job freuen. „Das QuartiersBüro setzt ein positives Zeichen für den Stadtteil Rotthausen“, resümierten auch der Abgeordnete Sebastian Watermeier und Markus Töns, Mitglied des Deutschen Bundestages. „Das Projekt ist einzigartig.“

Ab September soll die zweite Phase des Projekts starten: Ziel sind messbare Erfolge des auf zwei Jahre ausgelegten Testraums.