Mit bewusster Raumgestaltung die eigene Gesundheit schonen

Malermeister Jürgen Kremer empfiehlt seinen Kunden, auch bei der Wahl der Farben auf das Wohlbefinden zu achten

(JP) „Wir verfallen immer mehr dem Trend, gesund leben zu wollen, achten auf unsere Ernährung, ausreichend Bewegung und unseren Körper. Aber niemand achtet auf das, was um ihn herum an den Wänden verarbeitet wird“, sagt Malermeister Patrick Kremer, Sohn des Malerbetrieb-Inhabers Jürgen Kremer.

Der Malerbetrieb setzt schon deshalb auf ökologische Farben. Die Orientierung hin zu diesem ökologischen Konzept sei Teil des Entwicklungsprozesses, der momentan im Gange ist.

Billigfarbe muss nicht sein

Kremer erklärt: „Wenn Menschen eine Wand streichen wollen, gehen sie in den Baumarkt und nehmen meistens den ersten Eimer günstige Farbe.“ Wo die Farbe aber dann wirklich herkomme, was sie für Inhaltsstoffe habe und wie sie produziert wurde, interessiere dann oftmals niemanden mehr, so Kremer. „Dabei ist es doch längst nichts mehr Besonderes, wenn Menschen Unverträglichkeiten und Allergien haben. Sie stellen ihren Lebensstil und Ernährung um oder tragen nur noch bestimmte verträgliche Kleidung. Schlussendlich wird sich immer noch über die Symptome von Unverträglichkeiten und Allergien gewundert. An die Farbe an den Wänden wird in diesem Zusammenhang kaum gedacht.“ Jedoch könne die richtige Farbe schon viel bewirken. Zudem wird immer öfter in Neubauten mit sogenannten Silikatfarben gearbeitet. Trotzdem seien die neuen Möglichkeiten noch nicht ganz im Gesundheitsbewusstsein angekommen. „Da müsste man noch etwas mehr Werbung für machen“, so Kremer. „Deshalb stehen wir für eine Beratung immer gerne zur Verfügung“. Auch die preislichen Unterschiede seien gering.

„Nach dem Urlaub ist alles fertig“

Der fünf-Mann-starke Betrieb bietet neben der Beratung auch weitere umfassende Service-Leistungen an. Wer dem ganzen Trubel in seinen vier Wänden entkommen möchte, während die Maler ihre Arbeit verrichten, hat mit Kremer einen vertrauensvollen Partner gefunden. Der Betrieb von Jürgen Kremer – der „ein Maler aus Leidenschaft“ ist, wie sein Sohn sagt – feiert im kommenden Jahr bereit sein fünfundzwanzigstes Bestehen.

Viel Wert auf „Nachwuchsarbeit“

Dem kleinen Unternehmen liegt die Ausbildung von jungen Kräften sehr am Herzen. „Es bildet nicht mehr jeder Betrieb aus, aber wir legen Wert darauf“, so Jürgen Kremer. Seinem Sohn Patrick wurden die Malertätigkeiten schon früh in die Wiege gelegt. „Ich sehe meinen Vater als Vorbild und hab schon als Kind viel mitgeholfen. Nach der Schule hatte ich keine Lust auf einen Bürojob“, sagt Patrick Kremer. Handwerk kann also doch attraktiv und spannend sein.

www.malerbetrieb-kremer.de