Menschen in Verantwortung bringen

Veranstalter und Festredner (v.l.): Franz B. Rempe, Siegfried Brandenburg, Hans-Peter Noll, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Klaus Wermker, Heinrich Theodor Grütter, Margarete Meyer und Johannes Maas.

Rund 200 Gäste kamen zur 50. Katernberg-Konferenz in das Salzlager auf der Kokerei Zollverein

Die Werbegemeinschaften aus Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg hatten eingeladen und rund 200 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um die Jubiläumsveranstaltung „25 Jahre Katernberg-Konferenz“ im Salzlager auf dem Gelände der Kokerei Zollverein mitzuerleben.

Rückblick und Zukunft standen dieses Mal  im Mittelpunkt der Konferenz. Oberbürgermeister Thomas Kufen lobte in seinem Grußwort das Engagement der Akteure im Stadtbezirk VI Zollverein für 25 Jahre intensive Stadtteilarbeit. „Sie haben es verstanden, Menschen in Verantwortung zu bringen“, so Kufen.

Zuvor hatte Professor Dr. Hans Peter Noll, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein, das Welterbe Zollverein als Ort des Wandels vorgestellt. Er betonte die besondere Bedeutung der Quartiersentwicklung: „Wenn wir weiterhin erfolgreich sein wollen, dann geht das nur, wenn wir das alles gemeinsam mit den Menschen im Umfeld dieses Standorts tun.“ In diesem Zusammenhang nannte er unter anderem das Zechenfest, das von den Werbegemeinschaften und der Stiftung Zollverein gemeinsam organisiert wird.

Zum Abschluss der Veranstaltung ließen die Männer der ersten Stunde, Johannes Maas, der als Vorsitzender des Katernberger Werberings schon Mit-Initiator der ersten Konferenz 1993 war, Siegfried Brandenburg, Vorsitzender des Schonnebecker Werbeblocks, und Professor Wermker, langjähriger Moderator der Konferenz, in einer lockeren Gesprächsrunde die vergangenen 25 Jahre unterhaltsam Revue passieren. Franz B. Rempe, Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft Stoppenberg, hatte dazu die Entwicklungen von 1993 bis heute in einer Foto-Präsentation zusammengestellt.