Das Quartiersbüro wirkt

Jobcenter meldet bereits erste Vermittlungen – Mehr als 300 Besucher im ersten Monat

„Genau so haben wir uns das vorgestellt.“ Dirk Sußmann ist zufrieden. Der Geschäftsführer des Integrationscenters für Arbeit Gelsenkirchen – das Jobcenter spricht von einem perfekten Start für das QuartiersBüro Rotthausen.

Das Ladenlokal an der Karl-Meyer Straße 23 hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem gefragten Ort rund um die Themen Arbeit und Bildung entwickelt.  Seit der Eröffnung am 8. März haben mehr als 300 Rotthauser Bürgerinnen und Bürger das neue Angebot vor Ort genutzt.  Ob im Rahmen von Gruppen- oder Einzelgesprächen: Wer sich über den lokalen Arbeitsmarkt informieren möchte, findet im QuartiersBüro eine gute Adresse. Und es wirkt.

Beratung vor Ort zeigt erste Erfolge

„Erste Vermittlungen hatten wir schon“ erklärt Teamleiter Jens Fischer. Seine IAG-Kollegen Thorsten Halstenbach, Sezer Icli, Melek Topaloglu und Esther Kober kümmern sich um die Belange vor Ort. Dazu hängen im QuartiersBüro aktuelle Stellenangebote aus. Wer Interesse hat, kann sich im Idealfall sofort mit dem Arbeitgeber in Verbindung setzen.

Viel Zeit für persönliche Anliegen der Kunden

Neben den Kundenanliegen berät das Team auch die Unternehmen vor Ort; ermittelt Personalbedarf, stellt den Kontakt zum hauseigenen Arbeitgeberservice her. „Wir sind da, wenn wir gebraucht werden“, beschreibt Fischer die Lotsenfunktion.
Neben den Beratungsgesprächen nehmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch viel Zeit für die persönlichen Anliegen der Kundinnen und Kunden. Sezer Icli kümmert sich beispielsweise zusätzlich um die Belange von Flüchtlingen, Esther Kober um Alleinerziehende. Teamleiter Fischer: „Unsere Netzwerke stehen und werden bei Bedarf weiter ausgebaut.“

QuartiersBüro-Zwischenbilanz:
Start geglückt, Kurs gehalten, ein Ziel immer vor Augen: Rotthausen in Arbeit bringen.