Altpfadfinder-Gilde St. Georg auf dem Weg zum Frieden

Aus Bethlehem bis nach Rotthausen – OB Frank Baranowski übergibt Friedenslicht an seine Stadtverwaltung

(GI) Eine friedensreiche Tradition ist auch 2017 zur Weihnachtszeit in den Stadtteil zurückgekehrt: Das Friedenslicht wird jedes Jahr im Dezember in der Geburtsgrotte in Bethlehem/Israel entzündet und mit Unterstützung des Österreichischen Fernsehens nach Wien über ganz Deutschland bis hin nach Rotthausen gebracht.

Auch 2017 hat das Licht seinen Weg wieder in den Gelsenkirchener Süden gefunden. Nach seiner Aussendungsfeier im Dezember in der „Pfarrkirche zum heiligen Franz von Assisi“, an der Vertreter aus 25 Nationen teilnahmen, brachten es Pfadfinder mit Zügen nach Deutschland und verteilten es in ganz Europa. In diesem Jahr hieß das Motto “Auf dem Weg zum Frieden.“

Altpfadfinder-Gilde St. Georg hilft bei Verteilung

In Rotthausen bringt seit vielen Jahren die Alttpfadfinder-Gilde „St. Georg“ das Licht und seine spannende Geschichte zu Institutionen des Stadtteils, wie die beiden Rotthauser Kirchen, Kindergärten und das Seniorenheim. Auf Wunsch wird das Licht auch zu einzelnen Personen gebracht. Die beiden Altpfadfinder Bernd Gruttmann und Hermann Möller waren vom dritten Advent bis Heilig Abend in Rotthausen unterwegs, brachten das Friedenslicht auch zu den Nachbarstädten Duisburg, Oberhausen und Essen. Als Erster in Gelsenkirchen erhielt Oberbürgermeister Frank Baranowski wie jedes Jahr das Friedenslicht. Er  gab es innerhalb der Stadtverwaltung weiter.